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    <title>Bangkok</title>
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      <title>Bangkok 19.1.2017 - 28.1.2017&#13;</title>
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      <pubDate>Sat, 28 Jan 2017 21:08:06 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.ohne-grenzen.ch/Sudost-Asien_%28Kabodscha,_Laos,_Vietnam_etc.%29/Bangkok/Eintrage/2017/1/28_Bangkok_files/thumb_SAM_0160_1024.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.ohne-grenzen.ch/Sudost-Asien_%28Kabodscha,_Laos,_Vietnam_etc.%29/Bangkok/Media/object000_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:439px; height:396px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Bangkok bleibt ein Erlebnis! Die Stadt pulsiert und kulturell kann sie sich mit allen Weltstädten messen. Die buddhistischen Tempel und der Königspalast sind kaum zu überbieten!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wir waren letztmals vor 30 Jahren in Bangkok und sind auch diesmal wieder begeistert von der Stadt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mit dem Tod des Königs Bhumibol hat sich das Stadtbild markant verändert. Sehr viele Leute (Männer und Frauen) kleiden sich schwarz. Die Leute trauern tatsächlich um ihren verstorbenen König. Überall thront das Bild des verstorbenen Königs; alle öffentlichen Gebäude „tragen“ weisse und schwarze Trauerbänder.  Vereinzelt sind Bilder des neuen Königs Vajiralongkorn aufgestellt nach dem Motto: der König ist tot, es lebe der König.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die fahrbaren Garküchen sind nicht aus dem Stadtbild wegzudenken und kochen richtiggehend um die Wette.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Obwohl es sicher viele ärmere Leute gibt, sieht man kaum Bettler auf den Strassen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Es lohnt sich, zu Fuss durch verschiedene Quartiere zu schlendern. Viel Handwerk wird noch auf den Trottoirs verrichtet oder man kann den Handwerkern in den offenen Hallen bei ihrer Arbeit zuschauen. Bald an jeder Ecke hat sich ein Coiffeur oder ein Nail-Studio eingerichtet - Schönheit ist ein Dauerthema.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Kaffees oder kleine Restaurants um sich eine Verschnaufpause zu gönnen oder etwas abzukühlen findet man fast nur in den touristisch geprägten Quartieren oder in den grossen Shoppingpalästen, denn die Leute haben kaum Geld, um einfach sich ein bisschen hinzusetzen und dem Konsum zu frönen, das können sich fast nur die Touristen leisten oder die Oberschicht, die sich dann in den Shoppingzentren „präsentiert“ !&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Doch nun zu den „richtigen“ Sehenswürdigkeiten:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;An erster Stelle steht für uns nach wie vor Wat Phra Kaeo mit dem Königspalast. Aber wir sind bei dieser Meinung nicht die Einzigen, die Anlage wird von Touristen richtiggehend überrennt. Zum Glück sind viele Touristen in geführten Gruppen unterwegs, so kann man sich immer wieder zurückfallen lassen und Details und die Gesamtbilder in Ruhe betrachten, bis der nächste Touristen-Sturm durch die Anlage fegt. Die geschwungenen Dächer mit den Goldornamenten, die vielen Türme (Chedis) und die Tempelwächter-Figuren faszinieren alle Besucher - die Selfie-Versessenen lassen grüssen......... Ein grosses Gedränge gibt es bei der Halle mit dem Smaragd-Buddha. Die relativ kleine Statue thront auf einem mit Edelsteinen bestückten, mehrstufigen Sockel - absolutes Fotoverbot, was bei der heutigen Seflie-Manie begreiflich ist!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;An zweiter Stelle steht für uns Wat Pho. Auch hier viele goldverzierte Hallen, geschwungene Dächer und Türme. Der grösste liegende Buddha findet in einer überdimensionierten Halle Platz und ist der grosse Touristenmagnet. Mit der nötigen Ruhe und Zeit kann man die vielen Detailverzierung an den Bauten bestaunen und in den Wandelgängen mit hunderten von Buddhastatuen verweilen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wat Arun ist nur schon wegen seiner einzigartigen Lage am Fluss Chao Phraya ein Ausflug wert. Das öffentliche Verkehrsschiff legt direkt bei der Tempelanlage an. Beim Wat Arun stehen die mit Halbedelsteinen und Kacheln verzierten Türme im Focus. Hier geht es etwas ruhiger zu und her.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Warum nicht zum Sonnenuntergang auf den Golden Mount zum Wat Saket?  Nebst der goldenen Pagode wird man mit schönen abendlichen Dämmerungslichtern belohnt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Vor lauter Klöster kommt man beim Durchstreifen der Stadt fast nicht vom Fleck. Überall öffnet sich ein einladendes Gate in eine Tempelanlage: einmal stösst man auf eine riesige stehende Buddha-Statue oder auf Marmor geschnitzte Löwen und andere Figuren, dann wieder auf kleine Nischen mit schönen Ornamenten usw.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bei der Thronhalle im Norden gibt es Tsunami artige „Touristenwellen“, auch hier werden die Anlagen überrennt und man tut gut daran, eine ruhigere Phase für die Besichtigung auszuwählen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Quartier „China Town“ scheint stark geschrumpft zu sein und hat unseres Erachtens den einstigen Glanz völlig verloren.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aber da gibt es ja noch die grossen Strassenzüge Rama I, Sukhumvit, Silom etc., die nach wie vor enorm „aufrüsten“ - es entstehen immer modernere, höhere und exklusivere Bauten, in denen sich grosse Shoppingcenter und Büros einnisten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Betritt man die modernen Shoppingcenter fühlt man sich irgendwo auf dieser Welt. Überall leuchten für eine gutbetuchte Klientel die weltweiten Labels wie Luis Vuitton usw., die Schweizer Uhrenindustrie mit Rolex und noch teureren Marken ist markant vertreten, die Restaurantketten buhlen um Kundschaft - kurz um, wer es sich leisten kann vertreibt einen Teil seiner Freizeit in den Shoppingcentern.... Wo ist da noch das Shoppingerlebnis, wenn die Center auf der ganzen Welt ähnlich aussehen und das gleiche Warensortiment resp. die gleichen Labels anbieten??&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Busverkehr scheint auf vielen Strecken zu kollabieren, die Verkehrsdichte ist einfach viel zu gross. Aber für einige Strecken gibt es noch ein sehr originelle Alternative, die Fahrt mit den öffentlichen Booten auf den Klongs. Man durchfährt Quartiere, die man sonst zu Fuss kaum erreichen kann, man nimmt buchstäblich am Familienleben an den Kanälen teil, denn das Privatleben findet zum Teil direkt am Wasser statt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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